Studien-Touren 2020 Reisen mit dem Bus-Unternehmen "Sudenburger Reisespatz", nicht schneller als andere, aber angenehmer.

Der Magdeburger Urania e.V. ist auf Grund der derzeitigen Situation

bis auf weiteres für Besucher geschlossen.

 

Alle vorgesehenen Studien-Touren in den Monaten März und April 2020

sind auf Grund der derzeitigen Situation storniert.

"B e k a n n t e s   n e u   e n t d e c k e n"

Angebote von Busunternehmen der Region, für Geschichts- und Gegenwartsinteressierte,
für Reiselustige und Neugierige, die Städte und Landschaften in Sachsen-Anhalt sowie
benachbarten Bundesländern besser kennen lernen möchten.
Informationen hierüber erhalten Sie in der Magdeburger URANIA e. V. (Tel. 0391 25 50 60)

mit der Magdeburger URANIA e. V. ...


Dienstag, 17. März 2020  Berlin - Schloss Bellevue

(ausverkauft) (Wiederholung erst 2021 möglich)

 
Donnerstag, 26. März nach Neustrelitz, Schloss Hohenzieritz

  

Die Residenzstadt „Neustrelitz entstand im Auftrag von Großdcü-herzog Adolf Friedrich III. von Mecklenburg Strelitz 1733 als spätbarocke Planstadt. Europaweit einzigartig ist die barocke Stadtanlage - der vom quadratischen Markt ausgehende achtstrahlige Straßenstern. Der Stadtgrundriss ist einer italie-nischen Idealstadt nachempfunden. Der Bau einer neuen Resi-denzstadt wurde notwendig, weil die ursprüngliche Residenz Strelitz 1712 einem Stadtbrand zum Opfer gefallen war. Im 19. Jahrhundert wurde das Stadtbild von Neustrelitz baulich durch den Schinkelschüler Friedrich Wilhelm Buttel geprägt, der im Auftrag des Großherzogs Kirchen, Repräsentanzbauten und Wirtschaftsgebäude errichtete.
Nach Plänen Buttels wurde 1840-42 auch der Kammerkanal erbaut, die schiffbare Verbindung bis nach Berlin und Hamburg.“
Seit dem 19. Juli 1810 war Hohenzieritz in aller Munde. Denn hier, im Sommerschloss ihres Vaters, starb überraschend die berühmte Königin Luise von Preußen. Ihr Sterbezimmer wurde alsbald ein Andachtsraum. Seither ist Hohenzieritz ein vielbereister Erinnerungsort. Die Mitglieder der europäischen Hocharistokratie gaben sich hier die Klinke in die Hand. Doch neben der Schwermut hat auch die Anmut ihren Platz, besitzt das Schloss doch noch heute den bedeutendsten und schönsten Landschaftsgarten in ganz Mecklenburg-Vorpommern.
 (vgl. Willkommen in der Residenzstadt Neustrelitz/mv-schloesser)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führungen

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        06:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:30 Uhr


Mittwoch, 01. April 2020  
 nach Anklam

   

Auf den Spuren Otto Lilienthals in der Hansestadt Anklam

„Das Land südlich der Peene um Anklam erscheint urkundlich schon im Jahre 984 als Land Groswin und trägt diesen Namen noch im 14. Jh. Der 1283 erfolgte Beitritt Anklams in den Hansebund ist für die Stadt von entscheidender Bedeutung. Die Seefahrt entwickelte sich auf Grund der neuen Rechte und der sicheren Seewege. Bis vor die schwedische Küste wurde Heringsfang betrieben. Die Fänge salzte und lagerte man in einer Handelsniederlassung der Stadt auf der schwedischen Halbinsel Schonen. Der Handel mit dem Salzhering dehnte sich weit ins Landesinnere aus. Auch nach Polen, Russland, Holland und Frankreich wurde geliefert.
Nur wenig ist heute noch von der einst so schönen und reichen Hansestadt zu spüren: die Marienkirche, die Ruine der Nikolaikirche und das Steintor lassen einiges erahnen.“
„1891 gelangen dem deutschen Maschinenbauingenieur Otto Lilienthal die ersten reproduzierbar sicheren Gleitflüge der Geschichte. Seine Methode "vom Sprung zum Flug" wurde von Flugpionieren in aller Welt übernommen und markiert den Beginn des Zeitalters des Menschenflugs.
Das Museum in Lilienthals Geburtsstadt Anklam in Mecklenburg-Vorpommern zeigt seine zahlreichen an überdimensionale Fledermäuse erinnernden Flugapparate und beschreibt, wie aus dem alten Menschheitstraum vom Fliegen die licht- und schattenreiche Geschichte des Flugzeugs wurde.“ (vgl. Hansestadt Anklam/ Otto Lilienthal Museum)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führungen

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        07:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:30 Uhr


Mittwoch, 07. April 2020  nach Berlin
Gemäldegalerie - Raffael in Berlin


 

Die Madonnen der Gemäldegalerie

„Anlässlich des Raffael-Jubiläums 2020 vereint die Gemäldegalerie in einer Kabinettausstellung fünf Madonnenbilder aus ihrem Bestand, die durch Leihgaben der National Gallery in London und des Berliner Kupferstichkabinetts begleitet werden.
Der 500. Todestag am 6. April 2020 von Raffaello Sanzio da Urbino (* 6. April oder 28. März 1483 in Urbino, † 6. April 1520 in Rom), einem der bedeutendsten Künstler der italienischen Renaissance, bietet die Gelegenheit… Dabei wird auch das Rundbild der Madonna Terranuova (um 1505) erstmalig zusammen mit Raffaels Zeichnung des Kopfes der Madonna Terranuova aus dem Kupferstichkabinett zu sehen sein…(E)in Highlight der Ausstellung: die Madonna mit den Nelken (1506–08).“ „Der Riepenhausen-Zyklus im Kabinett in der Gemäldegalerie - Die Brüder Riepenhausen hatten 1816 zunächst die Kindheit des Genies in den Blick genommen. Nun überarbeitete Johannes Riepenhausen den Stoff, illustrierte alle wesentlichen Stationen des Künstlers und brachte 1833 in Rom einen zwölfteiligen Zyklus mit italienischen Bildunterschriften heraus. Zwei Jahre später erschien bei den Gebrüdern Rocca in Berlin und Göttingen die deutsche Ausgabe mit Erläuterungen zum Leben Raffaels nach Vasari, welche das Kupferstichkabinett nun anlässlich des Raffael-Jahres im Kabinett in der Gemäldegalerie ausbreitet.“
(vgl. Museumsportal Berlin/smb.museum)

Leistung: Fahrkarte, Eintritt,

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        08:45 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:00 Uhr


Mittwoch, 22. April 2020   entlang der Straße der Romanik

...zu Käthe Kruse Blütengrund Großjena, Max-Klinger-Weinberg, Bad Kösen

„Hier ist es ja wie in der Toscana, bloß näher! (Max Klinger) Blütengrund werden die malerisch von Weinbergsterrassen gesäumten Saaleauen an der Saale-Unstrutmündung genannt… Der Blütengrund liegt im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland und gehört zu den bedeutendsten touristischen Zielen der Saale-Unstrut-Region, wo zahlreiche geschichtliche, landschaftliche und kulturelle Besonderheiten wie in kaum einem anderen Gebiet zu finden sind.“ Sehenswert ist auch das Steinerne Bilderbuch. Das Reliefs wurde 1722 im Auftrag des Hofjuweliers J.C.Steinauer aus Naumburg in den Fels gehauen. Die zwölf Kunstwerke stellen unterhalb eines ebenfalls mit Skulpturen geschmückten barocken Wein-guts Szenen aus dem Alten Testament dar, mit denen auch der Weinbau gehuldigt wird. „Der Max-Klinger Weinberg im Blütengrund Großjena war ursprünglich „der Alters-wohnsitz des 1920 verstorbenen Leipziger Bildhauer und Grafiker Max Klinger. Seine Grabstätte sowie das Museum mit seinen bedeutendsten Werken sind hier zu besichtigen.“ „Seit über 100 Jahren wird in Bad Kösen Spielzeug hergestellt. Käthe Kruse gründete das Unternehmen 1911/12 als Puppenwerkstätten. (vgl. Naumburger Blütengrund/Max-Klinger-Weinberg)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führungen

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        07:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:30 Uhr 


Mittwoch, 29.April 2020  Kupferhammer Thießen, Schloss Dornburg, Pretziener Wehr

  

Magdeburgs Umgebung
Pretziener Wehr, Kupferhammer Thießen, Schloss Dornburg

„Das Pretziener Wehr ist ein bedeutendes technisches Bauwerk, das in den Jahren 1871 bis 1875 zusammen mit dem 18 km langen Umflutkanal erbaut wurde. Mit seinem 162,80 m langen Sandsteinfundament und den insgesamt 324 aus schweren Eisenplatten bestehenden Schützentafeln ist es das größte Schützentafelwehr Europas. Auf der Pariser Weltausstellung von 1889 wurde dieses herausragende Bauwerk mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Noch heute erfüllt es seine Aufgabe, die Städte Schönebeck und Magdeburg vor dem Hochwasser zu schützen, und wird beim Erreichen des Pegelstandes von 5,92 m am Messpunkt Barby (Elbe) gezogen.“ „Der Kupferhammer in Thießen ist das einzige erhaltene historische Hammerwerk in Sachsen-Anhalt. Wahrscheinlich vor 1600 errichtet, stellt er ein interessantes technisches Denkmal dar, welches bis in die 60iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Betrieb war.“  
„Schloss Dornburg an der Elbe wurde ab 1751 für Johanna Elisabeth von Anhalt-Zerbst (der Mutter von Katharina II. von Russland) nach Plänen von Friedrich Joachim Stengel errichtet.“
(vgl. schoenebeck.de, kupferhammer-thiessen,stefan-schueler.de)

Leistung: Busfahrt, Führungen

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        07:45 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:00 Uhr


Donnerstag, 14. Mai 2020  "...in die Braunkohle"

Lichterfeld, Domsdorf

„Besucherbergwerk F60 - In Lichterfeld steht ein Gigant der Technik: 502 Meter lang, 204 Meter breit, 80 Meter hoch und 11.000 Tonnen schwer, erzählt die ehemalige Abraumförderbrücke F60 von Geschichte und Gegenwart des Braunkohlenbergbaus in der Lausitz. Die F60 wurde durch VEB TAKRAF Lauchhammer (heute TAKRAF GmbH Lauchhammer) vor Ort von 1989 bis 1991 erbaut. Diese Brücke ist die letzte von fünf gebauten Seriengeräten. Sie arbeitete vom März 1991 bis zum Juni 1992. Die Stahlkonstruktion wird auch als „Liegender Eiffelturm der Lausitz“ bezeichnet. Die Gesamtlänge beträgt 502 Meter, damit überragt sie den Eiffelturm um 182 Meter. Mit der Breite von 204 Metern und der Höhe von fast 80 Metern werden ihre gewaltigen Dimensionen unterstrichen. Die Abtragsmächtigkeit der beiden Bagger im Hoch- und Tiefschnitt beträgt insgesamt 60 Meter, daher der Name F60.“
Die Brikettfabrik LOUISE „ist zugleich Sehenswürdigkeit und erlebbare Technikgeschichte. Wirklich erlebbar, denn die Maschinen funktionieren noch immer so wie damals, als begonnen wurde, hier in der Lausitz aus Rohkohle Briketts zu machen. 1882 wurde die Brikettfabrik errichtet… Ohne Strom – allein dampfbetrieben – begann man die ersten Briketts zu pressen…Bis 1991 tat LOUISE Dienst.“ (vgl. Besucherbergwerk F60, Brikettfabrik LOUISE)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führungen

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        06:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:30 Uhr 


26. Mai 2020 nach Colbitz, Wasserwerk und Flechtingen, Schloss

„Der größte geschlossene Lindenwald Europas mit einer Gesamtgröße von ca. 220 ha befindet sich in unmittelbarer Nähe der Gemeinde Colbitz. Wegen ihrer Einmaligkeit wurde die unter Naturschutz gestellte Fläche des Lindenwaldes ständig erweitert. Der Schutzgrund ist die Sicherung und Entwicklung eines für Sachsen-Anhalt sehr bedeutenden, komplexen Waldgebietes. Winterlinde, Traubeneiche, Hainbuche und Birke bilden eine natürliche Laubmischwaldgesellschaft, wie sie aus der Eiszeit entstanden ist. Das Alter der ältesten Linden beträgt 180 - 200 Jahre. Das Alter der Eichen ist teilweise 400 - 600 Jahre.“ „Magdeburg bezog in früheren Zeiten sein Trinkwasser ausschließlich aus der Elbe. Trotz aller Bemühungen und Aufwendungen beim Ausbau des Flusswasserwerkes Magdeburg Buckau mit weiteren Reinigungsstufen konnte der Wettlauf mit der Verschmutzung des Elbewassers nicht gewonnen werden. Am 12. August 1932 wurde das Wasserwerk Colbitz feierlich in Betrieb genommen. Das heute aus der Colbitz-Letzlinger Heide bereitgestellte Trinkwasser ist frei von Zusatzstoffen, hat einen natur belassenen, guten und erfrischenden Geschmack und entspricht allen gesetzlichen Anforderungen. Es wird auf seinem Weg von der Gewinnung bis zu den Verbrauchern durch das Trinkwasserlabor der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) und die Behörden ständig kontrolliert und überwacht.“ (vgl. Gemeinde Colbitz, Wasserwerk Colbitz)
 

Leistung: Busfahrt, Führung, Kutschfahrt

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        09:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 18:30 Uhr


Mittwoch, 10. Juni 2020  Dornburger Schlösser


Donnerstag, 25. Juni 2020  Lemgo, Externsteine


Dienstag, 30. Juni 2020 in die Braunkohle und den Rosengarten Forst

 

Tagebau Jänschwalde, Rosengarten Forst

„Die Lagerstätten der Braunkohle im Lausitzer Revier entstanden vor rund 17 Millionen Jahren in lokal unterschiedlicher Ausprägung. Charakteristisch ist die horizontale Ausrichtung der so genannten Braunkohlenflöze...(gewonnen) im Tagebaubetrieb in etwa 60 bis 120 Metern Tiefe. Bis zu 15 Meter mächtig - so hoch wie ein fünfstöckiges Gebäude - kann diese Schicht Braunkohle sein. Jedes Jahr werden im Lausitzer Revier rund 60 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert.“

„Auf einer Gesamtfläche von 17 Hektar präsentieren sich zehntausende Rosenstöcke in fast 900 Sorten. Das historische Parkenensemble gliedert sich in drei Bereiche: in den Rosenpark, in dem Elemente des Jugendstils dominieren und sich der größte Teil der Rosen befindet, die in verschiedenen Themenbereichen ihre Schönheit präsentieren…in den Wehrinselpark, der im englischen Landschaftsstil gehalten ist und mit seinem sehenswerten, altehrwürdigen Baumbestand, seinem lichten Grün und den weitläufigen Rasenflächen und Wegen zu erholsamen Spaziergängen einlädt (und) in die beinahe unberührte Reisigwehrinsel.“ (vgl. LEAG Tagebau, Ostdeutscher Rosengarten Forst)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führung

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        06:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 20:00 Uhr


Donnerstag, 09.Juli 2020 nach Berlin, Liebermann Villa, Schifffahrt nach Potsdam

 


Montag, 17.August 2020 Potsdam, Museum Barberini "Rembrandt's Orient"

 

„Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Dank ihres enormen Handels mit Asien, Afrika und der Levante war die Stadt Amsterdam ein gewaltiges Warenhaus für Güter aus dem Nahen und Fernen Osten. Diese materiellen Objekte versahen niederländische Autoren und Verleger mit einem intellektuellen und historischen Fundament, das zu einem tieferen Verständnis des Orients beitrug. Rembrandt und andere Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande schöpften freimütig aus diesen Quellen und bereicherten ihr Werk um exotische Motive.“  (vgl. Museum Barberini Potsdam)

Leistung: Fahrkarte, Eintritt

Abfahrt:   Magdeburg, Hbf.        08:45 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, Hbf. ca. 18:30 Uhr


Mittwoch, 09. September      Stralsund


Donnerstag, 24. September 2020 zum Kraftwerk Lippendorf

Kraftwerk Lippendorf, Leipzig zu Wasser

„Moderner Standort mit Tradition (-) Das Kraftwerk Lippendorf besteht aus zwei Kraftwerksblöcken (R und S) mit jeweils 920 Megawatt (MW) installierter Leistung. Der Block S ging im Juni 1999 ans Netz, (der) Block R ein halbes Jahr später. Mit etwa 2,3 Milliarden Euro war der Neubau des Kraftwerks eines der ersten und größten privatwirtschaftlichen Investitionsvorhaben nach 1990 im Freistaat Sachsen. Der Standort Lippendorf liegt etwa 15 Kilometer südlich von Leipzig. 1926 fiel hier der Startschuss für die großtechnische Braunkohlenverstromung, als der erste Turbogenerator des damaligen Industriekraftwerks Böhlen mit dem Netz gekoppelt wurde. Im Umfeld haben sich seither zahlreiche Zulieferer, Instandhaltungs- und Serviceunternehmen angesiedelt.“ Die Führung führt durch die gesamte Energie- und Umwelttechnik des Kraftwerkes und endet auf dem 163 m hohen Kesselhausdach.
Die Stadtrundfahrt auf dem Motorboot führt am Palmgartenwehr vorbei über die Weiße Elster in den Karl-Heine-Kanal und zeigt die Flusslandschaft Leipzigs. (vgl. LEAG Kraftwerke)

Leistung: Fahrkarte, Führung, Schifffahrt

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        07:30 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:00 Uhr


08.Oktober            Greifswald, Kernkraftwerk Lubmin


Hinweis:

Nähere  Informationen finden Sie in unserem aktuellen Faltblatt „Studien-Touren 2019“ und "Studien-Touren Exkursionen 2020 in Sachen Braunkohle", erhältlich in unserer Geschäftsstelle am Nicolaiplatz.

Voranmeldungen und nähere Informationen zu allen Angeboten einschl. der Reisepreise erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle in Magdeburg, Nicolaiplatz 7, Tel.: 0391 25 50 60 oder senden uns eine eM@il

(Änderungen bei allen Touren vorbehalten!)

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