Studien-Touren 2020 Reisen mit dem Bus-Unternehmen "Sudenburger Reisespatz", nicht schneller als andere, aber angenehmer.

"B e k a n n t e s   n e u   e n t d e c k e n"

Angebote von Busunternehmen der Region, für Geschichts- und Gegenwartsinteressierte,
für Reiselustige und Neugierige, die Städte und Landschaften in Sachsen-Anhalt sowie
benachbarten Bundesländern besser kennen lernen möchten.
Informationen hierüber erhalten Sie in der Magdeburger URANIA e. V. (Tel. 0391 25 50 60)

mit der Magdeburger URANIA e. V. ...


Donnerstag, 30. Januar 2020 nach Berlin

Berlin

„Das Brecht-Weigel-Museum befindet sich im Seitenflügel des Brecht-Hauses in der Chausseestraße 125. Unmittelbar benachbart liegen der Französische und der Dorotheenstädtische Friedhof… Bertolt Brecht lebte in seiner Wohnung in der ersten Etage des Seitenflügels und Hinterhauses von Oktober 1953 bis zu seinem Tode am 14. August 1956. Ihn hatten vor allem die Nähe zum Berliner Ensemble, zur Akademie und die historischen Friedhöfe nebenan bewogen, diese Wohnung mit „anständigen Maßen“ zu beziehen…Helene Weigel (wohnte) bis zu ihrem Tod am 6. Mai 1971 (in diesem Haus).“

Das als Künstlerklub "Möwe" bekannt gewordene Haus in der Luisenstraße 18 stammt aus den Jahren 1827-28. Seine heutige äußere Gestalt erhielt das Gebäude bei einer Modernisierung im Jahre 1874. Die massive Treppe, der Erker (anstelle des bislang offenen Balkons), zwei Saalanbauten rechts und links im Anschluss der Seitenflügel und die eiserne Galerie stammen aus jener Zeit. Die Ausstattung der Festräume in der ersten Etage mit dem eichen getäfelten Saal veranlasste um 1895 Stadtbaurat Paul Bratring, dem das Gebäude bis etwa 1920 gehörte. Lediglich das nördliche Seitengebäude von 1828 hat im Wesentlichen seine Gestalt aus der Bauzeit bewahrt. Der Künstlerklub "Die Möwe" wurde von Ernst Busch gegründet und am 15.6.1946 eröffnet.“ (vgl. Akademie der Künste Berlin,/Denkmaldatenbank Berlin)

Leistung:  Busfahrt, Führung

Abfahrt:    Magdeburg, ZOB         07:30 Uhr

Ankunft:   Magdeburg, ZOB  ca. 19:00 Uhr


Dienstag, 11. Februar 2020 nach Gera

Gera - „die Stadt mit den meisten Baudenkmälern aus der Zeit des Bauhauses in Thüringen“

Die spannende Architektur des Meisterschülern Henry van de Veldes, Thilo Schoder und seine Kollegen muss man gesehen haben. Thilo Schoder gilt als der konsequenteste Vertreter des Neuen Bauens in Thüringen. Er verbrachte entscheidende Jahre seines Schaffens in Gera (1919-1932), wo er mit 53 Bauten, Projekten und Innenausstattungen etwas Großartiges in der modernen Architektur und im Neuen Bauen in Thüringen leistete. Der belgische Architekt Henry van de Velde konzipierte Haus Schulenburg 1913/14 als Wohnhaus für die Familie des Industriellen Paul Schulenburg und schuf mit der Villa ein Gesamtkunstwerk von internationaler Bedeutung. Neben der Architektur gestaltete er ebenfalls den Garten und die Inneneinrichtung.“

Henry van de Velde - Wegbereiter des Bauhauses und Grenzgänger der Moderne

„Die Ausstellung (im Haus Schulenburg) dokumentiert wesentliche Lebensabschnitte Van de Veldes. Der in Antwerpen und Paris ausgebildete neoimpressionistische Maler wechselte 1892/93 unter dem Einfluss der englischen Arts & Crafts-Bewegung und durch die Berührung mit der eben erst bekannt gewordenen japanischen Kunst zum Kunstgewerbe. In zahlreichen Schriften formulierte er mit den Prinzipien der „vernunftgemäßen Gestaltung“ einen Kanon der abstrakten künstlerischen Mittel.“ (vgl. Tourismus Gera/Haus Schulenburg)

Leistung: Busfahrt, Stadtrundfahrt, Eintritt, Führung

Abfahrt:    Magdeburg, ZOB          07:00 Uhr

Ankunft:   Magdeburg, ZOB   ca. 19:30 Uhr


Montag, 24. Februar 2020 in's Bundeskanzleramt

Berlin - Bundeskanzleramt

„Das neue Kanzleramtsgebäude gehörte zu den wichtigsten Bauvorhaben für die neue Bundeshauptstadt Berlin. Entworfen und errichtet wurde es von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank. Nach dem Baubeginn 1997 dauerte es nur vier Jahre, bis das Amt eingeweiht wurde. Zu dem Ensemble gehören auch die Bundestagsbauten Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Die Spree, die einstige Grenze zwischen Ost und West, ist in die Architektur integriert und wird immer wieder durch Brücken überwunden. Zwei lange Gebäudezeilen umschließen den mittleren Kubus des Kanzleramts. Wintergärten und die Büros der circa 590 Mitarbeiter wechseln sich darin ab. Für den Empfang von Staatsgästen befindet sich vor dem Gebäude ein Ehrenhof. Hier steht die 90 Tonnen schwere Plastik "Berlin" des spanischen Künstlers Eduardo Chillida.“ „Die James-Simon-Galerie ist das neue Eingangsgebäude und Besucherzentrum auf der Museumsinsel Berlin. Das Haus ist Teil des Masterplans Museumsinsel, der 1999 beschlossen wurde, um das UNESCO-Welterbe zu bewahren und gleichzeitig zu einem zeitgemäßen Museumskomplex umzugestalten. „ (vgl. Die Bundesregierung, Bundeskanzleramt/Staatliche Museen zu Berlin)

Leistung:  Busfahrt, Führung (gültiger Personalausweis erforderlich!)

Abfahrt:    Magdeburg, Hbf         08:45 Uhr

Ankunft:   Magdeburg, Hbf  ca. 18:00 Uhr


Donnerstag, 27. Februar 2020 zum Residenzschloss Dresden

Dresden, Residenzschloss

„Herrschaftssitz und kultureller Mittelpunkt der sächsischen Hauptstadt: Fast 800 Jahre Geschichte spiegelt das Residenzschloss Dresden wider. Im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, beherbergt das wiederhergestellte Schloss heute die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Das weltberühmte Grüne Gewölbe die die Türckische Cammer, der Riesensaal der Rüstkammer, das Münzkabinett und das Kupferstich-Kabinett sind heute im Residenzschloss zu finden. In brillanter Weise zeigen die Fassaden des Großen Schlosshofs die Kunst des Sgraffito – einer anspruchsvollen Kratzputztechnik. Von einer scheinbar schwebenden Dachkonstruktion aus durchsichtigen Kunststoffkissen überspannt, erzählt der Kleine Schlosshof von kühner Renaissancearchitektur. Unweit des Schlosses formen 25.000 Fliesen aus Meissner Porzellan eine 102 Meter lange Prozession der sächsischen Herrscher – den Fürstenzug, Sachsens berühmtestes Wandbild. Auf dessen anderer Seite liegt der Stallhof, ein von Säulenarkaden und mehreren Gebäuden umfasster Platz…“ „Vor 300 Jahren, anlässlich des einen ganzen Monat andauernden Hochzeitsfestes zu Ehren von Kurprinz Friedrich August und der Kaisertochter und Erzherzogin Maria Josepha waren die (Parade)räume im September 1719 durch August den Starken eröffnet worden.“ (vgl. Schlösserland Sachsen; SKD/Museum)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führung

Abfahrt:    Magdeburg, ZOB       06:15 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:30 Uhr


02. März  nach Potsdam - Museum Barberini  - "Monet.Orte"

„Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte. Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. Die Ausstellung Monet. Orte versammelt rund 110 Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen des Malers und erforscht seine Darstellungen von Orten und Landschaften, die die Entwicklung seines Stils mit beeinflusst haben – von den Großstädten Paris und London sowie den Seine-Dörfern Argenteuil, Vétheuil und Giverny über die Küsten der Normandie und der Bretagne bis hin zu südlichen Reisezielen wie Bordighera, Antibes und Venedig. Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählen zahlreiche Gemälde von Monets Garten und Teich in Giverny, darunter mehrere seiner weltberühmten Seerosenbilder.“ (vgl. Museum Barbarini Potsdam)

Leistung:   Fahrkarte, Eintritt und Führung

Abfahrt:     Magdeburg, Hbf.        08:45 Uhr

Ankunft:    Magdeburg, Hbf.  ca. 18:00 Uhr


Mittwoch, 11. März 2020 entlang der Straße der Romanik

Straße der Romanik

Petersberg, Landsberg, Halle (Saale)

„Auf höchster Erhebung des Saalekreises befindet sich die Stiftskirche St. Petrus und das Kloster Petersberg. Bis zum vierzehnten Jahrhundert ist der Petersberg allerdings nur als Lauterberg bekannt, weshalb das Kloster in geschichtlichen Quellen auch oft als Kloster Lauterberg auffindbar ist. Die Stiftskirche St. Petrus entstand im zwölften Jahrhundert und diente zwischen 1124 und 1538 als Gotteshaus eines Augustiner-Chorherrenstifts.“ „Weithin sichtbar steht die romanische Doppelkapelle (Sanctae Crucis) auf der Porphyrkuppe in der Stadt Landsberg. Sie war Burgkapelle der Residenzburg der Markgrafen der sächsischen Ostmark und ist markantester Zeuge mittelalterlicher Geschichte Landsbergs. Größe und Bedeutung der Kapelle lassen auf den Stellenwert der ehemaligen Burganlage schließen.“ Die Franziskanerkirche zur heiligsten Dreieinigkeit in Halle „wurde in den Jahren 1928-1930 erbaut. Sie erregte damals großes Aufsehen, da sie mit allen Traditionen des Kirchenbaus brach. Hier findet sich kein Langhaus, Kirchturm, kein auch nur angedeuteter gotischer Bogen, kein barocker Schnörkel. Noch 1924 war die Gesamtanlage als neubarockes Ensemble von dem Architekten Lohmer entworfen worden. Kloster und Betsaal (heute der Pfarrsaal) sind nach diesem Plan erbaut. Inzwischen begann aber …die Stilrichtung des Dessauer Bauhauses Einfluss zu gewinnen… (Wilhelm Ulrich) gelang nach Ansicht von Experten einer der wenigen architektonisch originellen Sakralbauten, die in der Zeit experimentellen Kirchenbaus nach dem Ersten Weltkrieg in Mitteldeutschland entstanden sind.“ (vgl. Straße der Romanik; Stadt Landsberg; Franziskus Halle)

Leistung: Busfahrt, Führungen

Abfahrt:    Magdeburg, ZOB        07:45 Uhr

Ankunft:   Magdeburg, ZOB  ca. 19:00 Uhr


Dienstag, 17. März 2020  Berlin - Schloss Bellevue

(ausverkauft) (Wiederholung erst 2021 möglich)

 
Donnerstag, 26. März  Neustrelitz, Schloss Hohenzieritz

  

...an allen Terminen ohne Details wird fleißig gearbeitet.

Mittwoch, 01. April 2020   Anklam - Otto Lilienthal




Mittwoch, 22. April 2020   entlang der Straße der Romanik

 


Mittwoch, 29.April 2020  Kupferhammer Thießen, Dornburg, Pretziener Wehr




Donnerstag, 14. Mai 2020  "...in die Braunkohle"

Lichterfeld, Domsdorf

„Besucherbergwerk F60 - In Lichterfeld steht ein Gigant der Technik: 502 Meter lang, 204 Meter breit, 80 Meter hoch und 11.000 Tonnen schwer, erzählt die ehemalige Abraumförderbrücke F60 von Geschichte und Gegenwart des Braunkohlenbergbaus in der Lausitz. Die F60 wurde durch VEB TAKRAF Lauchhammer (heute TAKRAF GmbH Lauchhammer) vor Ort von 1989 bis 1991 erbaut. Diese Brücke ist die letzte von fünf gebauten Seriengeräten. Sie arbeitete vom März 1991 bis zum Juni 1992. Die Stahlkonstruktion wird auch als „Liegender Eiffelturm der Lausitz“ bezeichnet. Die Gesamtlänge beträgt 502 Meter, damit überragt sie den Eiffelturm um 182 Meter. Mit der Breite von 204 Metern und der Höhe von fast 80 Metern werden ihre gewaltigen Dimensionen unterstrichen. Die Abtragsmächtigkeit der beiden Bagger im Hoch- und Tiefschnitt beträgt insgesamt 60 Meter, daher der Name F60.“
Die Brikettfabrik LOUISE „ist zugleich Sehenswürdigkeit und erlebbare Technikgeschichte. Wirklich erlebbar, denn die Maschinen funktionieren noch immer so wie damals, als begonnen wurde, hier in der Lausitz aus Rohkohle Briketts zu machen. 1882 wurde die Brikettfabrik errichtet… Ohne Strom – allein dampfbetrieben – begann man die ersten Briketts zu pressen…Bis 1991 tat LOUISE Dienst.“ (vgl. Besucherbergwerk F60, Brikettfabrik LOUISE)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führungen

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        06:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:30 Uhr 


26. Mai 2020 nach Colbitz, Wasserwerk und Flechtingen, Schloss

„Der größte geschlossene Lindenwald Europas mit einer Gesamtgröße von ca. 220 ha befindet sich in unmittelbarer Nähe der Gemeinde Colbitz. Wegen ihrer Einmaligkeit wurde die unter Naturschutz gestellte Fläche des Lindenwaldes ständig erweitert. Der Schutzgrund ist die Sicherung und Entwicklung eines für Sachsen-Anhalt sehr bedeutenden, komplexen Waldgebietes. Winterlinde, Traubeneiche, Hainbuche und Birke bilden eine natürliche Laubmischwaldgesellschaft, wie sie aus der Eiszeit entstanden ist. Das Alter der ältesten Linden beträgt 180 - 200 Jahre. Das Alter der Eichen ist teilweise 400 - 600 Jahre.“ „Magdeburg bezog in früheren Zeiten sein Trinkwasser ausschließlich aus der Elbe. Trotz aller Bemühungen und Aufwendungen beim Ausbau des Flusswasserwerkes Magdeburg Buckau mit weiteren Reinigungsstufen konnte der Wettlauf mit der Verschmutzung des Elbewassers nicht gewonnen werden. Am 12. August 1932 wurde das Wasserwerk Colbitz feierlich in Betrieb genommen. Das heute aus der Colbitz-Letzlinger Heide bereitgestellte Trinkwasser ist frei von Zusatzstoffen, hat einen natur belassenen, guten und erfrischenden Geschmack und entspricht allen gesetzlichen Anforderungen. Es wird auf seinem Weg von der Gewinnung bis zu den Verbrauchern durch das Trinkwasserlabor der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) und die Behörden ständig kontrolliert und überwacht.“ (vgl. Gemeinde Colbitz, Wasserwerk Colbitz)
 

Leistung: Busfahrt, Führung, Kutschfahrt

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        09:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 18:30 Uhr


Mittwoch, 10. Juni 2020  Dornburger Schlösser


Donnerstag, 25. Juni 2020  Lemgo, Externsteine


Dienstag, 30. Juni 2020 in die Braunkohle und den Rosengarten Forst

 

Tagebau Jänschwalde, Rosengarten Forst

„Die Lagerstätten der Braunkohle im Lausitzer Revier entstanden vor rund 17 Millionen Jahren in lokal unterschiedlicher Ausprägung. Charakteristisch ist die horizontale Ausrichtung der so genannten Braunkohlenflöze...(gewonnen) im Tagebaubetrieb in etwa 60 bis 120 Metern Tiefe. Bis zu 15 Meter mächtig - so hoch wie ein fünfstöckiges Gebäude - kann diese Schicht Braunkohle sein. Jedes Jahr werden im Lausitzer Revier rund 60 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert.“

„Auf einer Gesamtfläche von 17 Hektar präsentieren sich zehntausende Rosenstöcke in fast 900 Sorten. Das historische Parkenensemble gliedert sich in drei Bereiche: in den Rosenpark, in dem Elemente des Jugendstils dominieren und sich der größte Teil der Rosen befindet, die in verschiedenen Themenbereichen ihre Schönheit präsentieren…in den Wehrinselpark, der im englischen Landschaftsstil gehalten ist und mit seinem sehenswerten, altehrwürdigen Baumbestand, seinem lichten Grün und den weitläufigen Rasenflächen und Wegen zu erholsamen Spaziergängen einlädt (und) in die beinahe unberührte Reisigwehrinsel.“ (vgl. LEAG Tagebau, Ostdeutscher Rosengarten Forst)

Leistung: Busfahrt, Eintritt, Führung

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        06:00 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 20:00 Uhr


Donnerstag, 09.Juli 2020 nach Berlin, Liebermann Villa, Schifffahrt nach Potsdam




Montag, 17.August 2020 Potsdam, Museum Barberini "Rembrandt's Orient"

„Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Dank ihres enormen Handels mit Asien, Afrika und der Levante war die Stadt Amsterdam ein gewaltiges Warenhaus für Güter aus dem Nahen und Fernen Osten. Diese materiellen Objekte versahen niederländische Autoren und Verleger mit einem intellektuellen und historischen Fundament, das zu einem tieferen Verständnis des Orients beitrug. Rembrandt und andere Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande schöpften freimütig aus diesen Quellen und bereicherten ihr Werk um exotische Motive.“  (vgl. Museum Barberini Potsdam)

Leistung: Fahrkarte, Eintritt

Abfahrt:   Magdeburg, Hbf.        08:45 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, Hbf. ca. 18:30 Uhr


Mittwoch, 09. September      Stralsund


Donnerstag, 24. September 2020 zum Kraftwerk Lippendorf

Kraftwerk Lippendorf, Leipzig zu Wasser

„Moderner Standort mit Tradition (-) Das Kraftwerk Lippendorf besteht aus zwei Kraftwerksblöcken (R und S) mit jeweils 920 Megawatt (MW) installierter Leistung. Der Block S ging im Juni 1999 ans Netz, (der) Block R ein halbes Jahr später. Mit etwa 2,3 Milliarden Euro war der Neubau des Kraftwerks eines der ersten und größten privatwirtschaftlichen Investitionsvorhaben nach 1990 im Freistaat Sachsen. Der Standort Lippendorf liegt etwa 15 Kilometer südlich von Leipzig. 1926 fiel hier der Startschuss für die großtechnische Braunkohlenverstromung, als der erste Turbogenerator des damaligen Industriekraftwerks Böhlen mit dem Netz gekoppelt wurde. Im Umfeld haben sich seither zahlreiche Zulieferer, Instandhaltungs- und Serviceunternehmen angesiedelt.“ Die Führung führt durch die gesamte Energie- und Umwelttechnik des Kraftwerkes und endet auf dem 163 m hohen Kesselhausdach.
Die Stadtrundfahrt auf dem Motorboot führt am Palmgartenwehr vorbei über die Weiße Elster in den Karl-Heine-Kanal und zeigt die Flusslandschaft Leipzigs. (vgl. LEAG Kraftwerke)

Leistung: Fahrkarte, Führung, Schifffahrt

Abfahrt:   Magdeburg, ZOB        07:30 Uhr

Ankunft:  Magdeburg, ZOB ca. 19:00 Uhr


08.Oktober            Greifswald, Kernkraftwerk Lubmin


Hinweis:

Nähere  Informationen finden Sie in unserem aktuellen Faltblatt „Studien-Touren 2019“ und "Studien-Touren Exkursionen 2020 in Sachen Braunkohle", erhältlich in unserer Geschäftsstelle am Nicolaiplatz.

Voranmeldungen und nähere Informationen zu allen Angeboten einschl. der Reisepreise erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle in Magdeburg, Nicolaiplatz 7, Tel.: 0391 25 50 60 oder senden uns eine eM@il

(Änderungen bei allen Touren vorbehalten!)

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